Der Malort
"Einfach mal malen!“ - und zwar in einer ganz wunderbaren Umgebung.
Ein Raum, in dem alles da ist, was Du zum Malen brauchst: Leuchtende Gouachefarben, exzellente Pinsel und gutes Papier. Und in dem es nichts gibt, was Dich ablenkt vom Malen und dem Fluss Deiner inneren Bilder.
Ich heiße Monika Müller und bin diejenige, die Dich ins Reich Deiner Bilder begleitet und dafür sorgt, dass Du Dich ganz auf das Malen konzentrieren kannst. In meinem Malraum gelten ein paar Spielregeln, z.B. dass wir nichts über die Bilder der anderen sagen und die Bilder nicht beurteilen.
Was im Malort passiert
Wir beginnen meist mit Papierbögen in der Größe 50 x 70 cm - ob Du dann bei dieser Größe bleibst oder weitere Bögen an den ersten ansetzt und so ein immer größeres Bild entsteht oder ob Du diese Größe am liebsten hast, kannst Du selbst entscheiden. Gemalt wird im Stehen an der Wand.
Wir sind eine Gemeinschaft und doch malt jeder für sich allein - wenn Du Dir Farben holst gehst Du immer zu dem Tisch, an dem die Farben sind, dort triffst Du die anderen - und dann kehrst Du wieder zu Deinem Bild zurück, zu Deiner Welt.
Ob Du ganz lange an einem Bild malst, über viele Nachmittage hinweg - immer wieder etwas Neues beginnst oder ein Bild malst, das immer größer wird - das entscheidest Du und niemand sonst. Du malst in der Art, der Geschwindigkeit und dem Ausdruck, der für Dich passt.
Du malst das, was sich ganz natürlich ergibt, wie von selbst kommt, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Ohne viel Nachdenken oder Planen. Dies können gegenständliche alltägliche Dinge oder Szenen sein, Dinge aus Deiner Phantasie oder auch ganz „dingfreie“ Bilder – manche sagen dazu auch abstrakt oder ungegenständlich.
Im Flow
Im Lauf der Zeit entsteht ein Prozess, ein Fluss des Malens in dem es nicht mehr wichtig ist, ob das, was entsteht, gut ist oder schlecht, schön oder hässlich, gefällt oder eben nicht - all diese Kategorien sind hier unwichtig.
Es ist wie beim Schwimmen oder beim Tanzen - wenn es schön ist, entsteht ein Fluß und man kann es einfach genießen.
Und so kannst Du die Zeit vergessen und malen. Und malen. Und malen...
Wenn Du nach einer Woche (oder auch beim Workshop nach einem Monat) wiederkommst und weitermalen möchtest, hängt Dein Bild wieder an der Wand und Du machst weiter, so als wäre dazwischen nichts geschehen.
Eine höchst vergnügliche Reise
So ist es möglich, sich auf eine höchst vergnügliche Reise zu begeben, die Selbstbewusstsein und innere Kraft fördert. Eine Kraft, die nicht auf dem Urteil eines anderen, sondern auf eigenen Erfahrungen und Erlebnissen beruht.
Werfen Sie einen Blick auf die angebotenen Termine.
